Sonntag, 3. September 2017

Wie Brausepulver im Bauch von Christine Feher




Warum Amsel der größte Angeber in unsere Klasse ist und ich es trozude schaffe, bei ihm ins Fettnäpfchen zu treten.


Titel: Wie Brausepulver im Bauch
Autor:    Christine Feher
Seiten: 224
Buchart :HC
Verlag: cbt
  • ISBN-13:    978-3-570-16504-1
Erhältlich :  08 / 2017
Alter: -
Kosten : €  12,99
Buchrichtung: Kinder und Jugendbuch
Vorgängerbände: -
Folgebände:  -

  • Verfilmung: -

Ein bisschen peinlich und ziemlich schön

Eigentlich kann sie ihn nicht leiden, diesen Anselm (Spitzname: Amsel), der eine fiese Bemerkung macht, als Frieda eine Fünf in Mathe kassiert. Pah! Und doch gehen seine jeansblauen Augen Frieda nicht mehr aus dem Sinn. War es wohl sehr gemein, ihn als Nerd zu beschimpfen? Als Frieda ihrer großen Freundin Pia von Amsel erzählt, fragt die doch glatt, ob Frieda verliebt wäre. Verliebt?? Sie doch nicht! Oder doch? Auf jeden Fall hilft Frieda Amsel erst mal dabei, die Fahrradprüfung zu bestehen, und wird prompt von ihm zum Geburtstag eingeladen. Und als er auf einer Nachtwanderung ihre Hand nimmt, ist klar: Frieda und Amsel sind verliebt!


Erstmal Danke an cbt für das Rezensionexemplar :)
Das Buch ist mir wegen dem Cover ins Auge gesprungen. Das Gelb mit den Punkten und dazu der Frosch hat schon was und der Frosch spielt im Buch eine Rolle, er ist das Lieblingstier von Frieda.

In dem Buch wird aus der sicht von Frieda und Amselm geschildet. Frieda ist ein recht aufgeschlossenes Mädchen und findet Amsel total blöde. Amselm ist eher der Computernerd, spielt lieber am Pc und ist mag nicht so raus gehen und Sport.
Bald ist aber Fahrradprüfung in der Schule und Amel kann nicht gut Fahrrad fahren und genau Frieda die voll blöd ist, hilft ihn. Langsam baut sich eine Freundschaft auf und eigentlich sind Mädchen und Jungen doch nicht so doof.

Eine Süße Geschichte über den Beginn der ersten Liebe. Die Autorin hat es sehr gut beschrieben wie das alles abläuft und hat es echt passend getroffen. Man fühlt sich selber dahin versetzt wie das damals bei einen selber abgelaufen ist mit der ersten Liebe.
Ein perfektes Buch für Mädchen und auch Jungen die das lesen anfangen. Die Schrift hat eine angenehme Größe und abgerundet wird das Buch mit Bildern.

Pluspunkte:
Eine Geschichte die ohne viel ausschmücken eine Story zur Ersten Liebe erzählt. Die Charaktere sind alle gut beschrieben, jeder mit seinen kleinen Macken.

Minuspunkte:
Habe ich persönlich nicht bei dem Buch gefunden.


Christine Fehér wurde 1965 in Berlin geboren. Neben ihrer Arbeit als Lehrerin schreibt sie seit Jahren erfolgreich Kinder- und Jugendbücher und hat sich einen Namen als Autorin besonders authentischer Themenbücher gemacht. Für ihr Jugendbuch "Dann mach ich eben Schluss" wurde sie 2014 mit dem Buxtehuder Bullen ausgezeichnet.



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