Freitag, 17. Januar 2014

„Shiver“ von Lisa Jackson



Sie spürte seinen Atem.


Das Wort Shiver sieht aus wie auf einer Scheibe geschrieben , an der noch die Regentropfen herunterlaufen, eigentlich ein schönes Cover.


  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :21.02.2007
  • Aktuelle Ausgabe : 01.09.2008
  • Verlag : Droemer Knaur
  • ISBN: 9783426636695
  • Flexibler Einband: 592 Seiten
  • Sprache: Deutsch


Abby überkam ein seltsames Gefühl, das wie ein kalter Hauch ihren Nacken streifte. Ein Kreischen zerriss die Dunkelheit. Ein Körper fiel vom Himmel …« Der Todesschrei ihrer Mutter klingt Abby Chastain noch immer in den Ohren, auch wenn es schon zwanzig Jahre her ist, seit diese aus dem Fenster ihres Zimmers in den Tod sprang. Ihre düsteren Erinnerungen erhalten neue Nahrung, als eine unheimliche Mordserie New Orleans erschüttert. Denn alle Morde stehen in einer seltsamen Verbindung zu jener Nervenheilanstalt, in der Abbys Mutter ihrem Leben ein Ende setzte …



Das Buch war am Anfang ziemlich interessant , die Morde super beschrieben, aber dennoch hab ich ewig gebraucht um das Buch zu beenden. Ich wurde nicht wirklich damit warm.
Viele Seiten bin ich überflogen und hatte auch keine Sekunde das Gefühl dabei auch was zu verpassen.



Es geht um Abby, ihr Exmann wurde ermordet mit einer jungen Frau zusammen, aber das nicht das Ende. Immer wieder werden unterschiedliche Menschen getötet, ein Reiche mit einen Ego als Charakter und dann das Gegenstück eine Frau mit guten Herzen, so kann man das betiteln.
Aber darum geht es nicht es geht darum das Abby ihrer verstorbenden Mutter sehr ähnlich sieht und einer ihren Tod rächen möchte und zieht so sein Raubzug durch die Stadt fort.

Das Buch ist zu langweilig, es gibt viele solche Geschichten.
Ich hab mich durchs Buch gequält anders kann ich es nicht beschreiben, dafür das es mir ans Herz gelegt wurde, war ich sehr enttäuscht.