Freitag, 5. August 2016

Mamas Liebling von Jan Simoen



 Dieser Spiegel geht mir wirklich auf die Nerven.


    Titel: Mamas Liebling
Autor: Jan Simoen
Seiten: 128
Buchart : HC
Verlag: Ravensburger
Bestellcode: 978-3473353200
Erhältlich : 01 /  2010
Kosten : € 9,95
Alter: ab 12
Buchrichtung: Jugendbuch
Vorgängerbände: -
Folgebände: -
  • Verfilmung: -

 Auf dem Polizeirevier wartet der 16-jährige Nathan auf sein Verhör. Dabei entspricht der blond gelockte Junge aus bürgerlichen Verhältnissen so gar nicht dem Klischee des jugendlichen Straftäters. Doch während des Verhörs bröckelt die hübsche Fassade und eine hässliche Wahrheit kommt ans Licht: Nachdem ihn seine Freundin verlassen hat, hat Nathan sie in einen Hinterhalt gelockt, um sie zu bestrafen ...


 Ich habe lange überlegt ob ich zu dem Buch etwas schreibe...da es so ja keine Ahnung.
Es geht darum das Nathan auf dem Polizeirevier sitzt da er echt Mist gebaut hat. Er hat seine beiden besten Freunde auch noch mit reingezogen und so haben die Drei ein abgesprochenes Alibi. Warum er da sitzt , ja er hat seine Ex verprügelt oder doch nicht , auf einer Wiese hat er ihr dann die Haare abgeschnitten, warum ? Wegen Eifersucht. Das Buch war so komisch und durcheinander das man da echt nur Fragezeichen auf dem Kopf hatte. Das Ende ist einfach offen, man erfährt nicht was mit Nathan passiert oder seinen Freunden. Man erfährt über Nathan das seine Mutter alles für ihn gemacht hat, ihn aber diesmal nicht raus boxt.
Ich weiß nicht ob man die Geschichte so braucht, sie hat Potenzial aber das ist irgendwie hier verloren gegangen, schade eigentlich

Pluspunkte:
- Erklärung für die doch 2 Sterne ist der Junge auf dem Cover, ganz Knuffig ;)

Minuspunkte:
- Sehr langweilig das ganze
- Es fehlt der Pepp
- Potenzial ist hier verloren gegangen

Cover:
- Ich finde es für ein Jugendbuch perfekt



 Mirjam Pressler wurde 1940 in Darmstadt geboren - ein uneheliches Kind jüdischer Abstammung, das bei Pflegeeltern aufwuchs. In Frankfurt besuchte sie die Hochschule für Bildende Künste. Sie hat drei inzwischen erwachsene Töchter und fünf Enkelkinder. Die Liste der Berufe, die sie ausgeübt hat, ist lang. Ihre ersten Bücher schrieb sie nachts, neben Beruf, Familie und Haushalt. Gleich für ihre ersten Roman bekam sie den Oldenburger Jugendbuchpreis. Seit vielen Jahren schreibt sie hauptberuflich für und über Kinder und ihre Probleme, die nicht dadurch gelöst werden, dass man sie verbirgt und überspielt. Für ihre eigenen Bücher und die Übersetzungen aus dem Hebräischen und dem niederländisch-flämischen Sprachraum hat Mirjam Pressler viele Preise und Auszeichnungen erhalten, 1998 wurde sie mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Mirjam Pressler lebt in der Nähe von München.