Montag, 12. Januar 2015

„Herr Bofrost, der Apotheker und ich“ von Sabine Neuffer



Eisregen kann so behaglich sein-wenn man eimgekuschelt zu Hause sitzt, ein Glas Glühwein trinkt und das Szenario in den Fernsehnachrichten sieht.

 Also ein Mops kommt im ganzen Buch nicht vor O.o Daher verstehe ich die Wahl nicht so 

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :01.08.2006
  • Aktuelle Ausgabe : 01.08.2006
  • Verlag : Rowohlt TB.
  • ISBN: 9783499242106
  • Flexibler Einband: 270 Seiten
  • Sprache: Deutsch
 Am liebsten hätte ich das Licht sofort wieder ausgemacht, aber ich musste mich dem Desaster wohl stellen. Mein Haar klebte nass am Kopf, meine Nase leuchtete rot wie eine Signallampe, und mein Augen-Make-up ... oje! Ich sah aus wie ein grippekranker Pandabär.

Die Kinderbuchillustratorin Helena lebt ein beschauliches und ruhiges Leben mit ihrem Mann Holger. Für Aufregung und Nervenkitzel sorgt er nicht, aber er gibt Helena genau das, was sie immer gesucht hat: den Halt und die Kontinuität, die sie in ihrer Kindheit nie hatte. Doch dann lernt Helena Steffen kennen. Zwischen den beiden funkt es sofort und sie verbringen eine leidenschaftliche Nacht miteinander. Auf einmal erscheint Helena das Leben mit Holger so farblos, und sie kann Steffen einfach nicht vergessen ...

Humorvolle Unterhaltung für Herz und Seele!


Das Buch ist was für Zwischendurch und ich glaube man muß auf so was stehen. 
Da ich Helena irgendwann nervig fand und ihre Bettgeschichten ziemlich übertrieben wollte ich das Buch erst zur Seite legen. 
Was mich an ihr wiederrum faszinierte war ihre Leidenschaft als Kinderbuchillustratorin.
Also Helena lebt in eine total langweilige Ehe mit Holger, der will eher eine Frau hinter dem Herd mit ein Haufen Kindern. Aber dann trifft Helena Steffen und ihre doch so heile Welt bröckelt da sie merkt sie will das alles so nicht mehr und bricht dann aus.
Sie fängt was mit ihren Nachbarn an, warum auch immer oder eher was das soll, weiß nur die Autorin O.o
Ich hab es durch gelesen aber muß es kein zweites mal lesen.